Privatrechliche Verträge

Jede Schule kann, vertreten durch den Schulleiter, privatrechliche Verträge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) abschließen. Einfache Beispiele hierfür sind Kauf- oder Mietverträge.


Diese Möglichkeit nutzen wir seit vielen Jahren erfolgreich auch im pädagogischen und organisatorischen Bereich.

Nun gibt es immer wieder Personen, welche der Meinung sind, dass dies nicht geht - und sich bei unserer dienstvorgesetzten Stelle beschweren. Deshalb veröffenlichen wir diese Verträge nicht mehr auf dieser Homepage.

 

Leider haben die Beschwerdeführer keinerlei juristische Ausbildung und können deshalb die von uns geregelten Sachverhalte nicht umfassend bewerten. In der heutigen Zeit dürfen aber auch unqualifizierte Menschen ihre Meinung lautstark äußern.

 

So andere Schulen auf unsere Erfahrungen zurückgreifen möchten, fragen Sie bitte an.
Wir stellen gern Mustervertäge zu Verfügung.

 

Auszug aus Wikipedia

Das Privatrecht sieht – im Gegensatz zum Öffentlichen Recht – eine aus der Privatautonomie abgeleitete Freiheit des Willens vor, die es dem Einzelnen grundsätzlich gestattet, mit anderen in eine Rechtsbeziehung zu treten (oder auch darauf zu verzichten).

 

Dies beteutet schlechthin, dass auf der Basis einer gegenseitigen, einvernehmlichen Willensbekundung, Sachverhalte geregelt werden können. Dabei entstehen für die Vertragspartner Verbindlichkeiten, welche durch Unterschrift unter den in Schriftform abgefassten Vertrag rechtskräftig werden.